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Die Philippinen und die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen Antrag auf Beitritt zur Transpazifischen Partnerschaft gestellt, als strategische Reaktion auf Trumps Zollpolitik. Auch Südkorea erwägt einen Beitritt. Japan spielt eine führende Rolle bei der Ausweitung des Handelsabkommens inmitten der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China, während die ASEAN-Mitglieder eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem CPTPP-Block prüfen.
Positive Entwicklungen in der Halbleiter-Versorgungskrise, wobei das chinesische Handelsministerium mögliche Chip-Exporte signalisiert hat, haben den deutschen Automobilaktien Auftrieb gegeben. Volkswagen, Mercedes-Benz, BMW und Zulieferer wie Continental und Hella verzeichneten Kursgewinne von 1 bis 2,4 %, während der europäische Autoindex um 1,3 % stieg. Die deutsche Regierung und Industrie hoffen, dass dies eine Lösung für die Versorgungsengpässe bedeutet, die Produktionsbeschränkungen drohten.
Der DAX-Index erholte sich im Vormittagshandel und stieg um 0,9 % auf 24.167 Punkte, nachdem er am Freitag unter 24.000 Punkte gefallen war. Das Geschäftsklima im deutschen Einzelhandel bleibt jedoch gedämpft. Das Ifo-Institut meldete nur eine leichte Verbesserung auf minus 23,2 Punkte. Experten warnen, dass die Geschäftslage bis 2026 schwierig bleiben dürfte, obwohl der Markt eine gewisse positive Dynamik zeigte.
Der DAX-Index erholte sich im Vormittagshandel stark und stieg um 0,9 % auf 24.167 Punkte, nachdem er am Freitag unter 24.000 Punkte gefallen war. Während CMC Markets optimistische Kommentare abgab, die auf das Potenzial für neue Allzeithochs hindeuteten, blieben die Daten des Ifo-Instituts zur Stimmung im Einzelhandel gedämpft, wobei die Erwartungen bis 2026 getrübt sind, was auf gemischte Signale für den deutschen Markt hindeutet.
Die Schweizer Konjunkturindikatoren senden widersprüchliche Signale: Das KOF-Konjunkturbarometer steigt, während der PMI sowohl für den Industrie- als auch für den Dienstleistungssektor unter 50 Punkten bleibt, was auf eine Kontraktion hindeutet. Die Schweizer Wirtschaft sieht sich aufgrund der US-Zölle und protektionistischer Massnahmen mit Unsicherheiten konfrontiert. Ökonomen prognostizieren für die zweite Jahreshälfte eine schwache wirtschaftliche Entwicklung und möglicherweise ein negatives Wachstum, eine schwere Rezession wird jedoch als unwahrscheinlich angesehen.
Thomas Heiserowski, Co-CEO von Europace, warnt vor Spekulationen über einen weiteren Rückgang der Bauzinsen und erklärt, dass „die Korrektur vorbei ist“. Er rät potenziellen Käufern, sich eher auf die langfristige Erschwinglichkeit als auf kurzfristige Zinsbewegungen zu konzentrieren, prognostiziert aufgrund der Wohnungsknappheit einen weiteren Preisanstieg auf den deutschen Immobilienmärkten und stellt fest, dass sich der Markt wieder in Richtung eines Verkäufermarktes entwickelt, insbesondere für Immobilien in guter Lage in Großstädten.
Die OPEC+ hat einer moderaten Produktionssteigerung um 137.000 Barrel pro Tag für Dezember zugestimmt, wird jedoch aufgrund von Bedenken hinsichtlich einer weltweiten Überversorgung mit Öl weitere Steigerungen im ersten Quartal 2026 aussetzen. Die Entscheidung fällt inmitten neuer westlicher Sanktionen gegen Russland, die die Produktionsverhandlungen erschweren. Die Ölpreise stiegen zunächst aufgrund dieser Nachricht, fielen jedoch später aufgrund schwacher Produktionsdaten aus Asien wieder. Langfristige Prognosen zeigen ein stagnierendes Wachstum der Ölnachfrage, wobei der Höhepunkt der Nachfrage für etwa 2030 erwartet wird.
Die Verbraucherpreise in der Schweiz sind im Oktober gegenüber September um 0,3 % gesunken, wobei die jährliche Inflationsrate auf 0,1 % zurückging. Der Rückgang war auf niedrigere Preise im Gastgewerbe, bei Auslandsreisen und bei Transportmieten zurückzuführen. Die Kerninflation (ohne frische Produkte, Energie und Kraftstoffe) lag bei 0,5 %, während importierte Waren einen stärkeren Rückgang verzeichneten als inländische Produkte.
Der thailändische Premierminister Anutin Charnvirakul hat das Amt für Geldwäschebekämpfung (AMLO) angewiesen, verstärkt gegen Betrüger und Finanzkriminelle vorzugehen, und verwies dabei auf den enormen Druck und das Risiko internationaler Sanktionen. Das AMLO meldete die Beschlagnahmung von Vermögenswerten in Höhe von über 29 Milliarden Baht und die Schließung von mehr als 800.000 Geldkurierkonten. Der Premierminister betonte, dass Thailands Versagen bei der Bekämpfung der Geldwäsche das internationale Vertrauen in das Land schädigen könnte.
Der Artikel befasst sich damit, wie Joint-Venture-Finanzierungen zwischen deutschen Unternehmen wie Vonovia und RWE mit dem US-Finanzinvestor Apollo als Lösung für den Kapitalmangel Deutschlands bei Infrastrukturinvestitionen aufkommen. Diese komplexen Finanzierungsstrukturen kombinieren Eigenkapital- und Fremdkapitalmerkmale und ermöglichen es Unternehmen, Kapital zu beschaffen, ohne das Eigenkapital zu verwässern oder die Verschuldung zu erhöhen. Der Ansatz hat sich während der Immobilienkrise bewährt und gilt nun als strategisches Instrument zur Finanzierung des enormen Infrastrukturbedarfs Deutschlands. Experten prognostizieren für die Zukunft weitere Transaktionen dieser Art.

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